Lungenfachklinik Immenhausen 

Aktuelle und wichtige Hinweise 

 

Sehr geehrte Patienten, sehr geehrte Zuweiser,

die Sicherheit unserer Patienten hat für uns hohen Stellenwert. Um das Risiko einer Übertragung des Corona-Virus innerhalb der Klinik so gering wie möglich zu halten, haben wir die folgenden Maßnahmen umgesetzt:

Am Haupteingang werden alle Patienten von einem Arzt über die Möglichkeit einer Infektion mit dem Corona-Virus exploriert. Weiter wird die Körpertemperatur gemessen, und die Patienten werden regelhaft abgestrichen. Auf unserer Isolierstation besteht die Möglichkeit zur Behandlung und Isolation bis zum Eingang des Testergebnisses. Ambulante Patienten werden zusätzlich noch vor ihrem Termin angerufen und hinsichtlich der Infektsituation befragt. 

Jeder Patient erhält für den Aufenthalt in unserem Haus eine waschbare Mund-Nasen-Maske zum individuellen Gebrauch. Ambulante Patienten werden gebeten, eine Mund-Nasen-Maske mitzubringen. Auch das Personal trägt in allen Bereichen konsequent die Mund-Nasen-Masken.

Der fertiggestellte Neubau mit großzügigem Eingangs- und Ambulanzbereich sowie 80 Betten ermöglicht eine gute räumliche Distanzierung. 

Unter diesen Schutzmaßnahmen kann so der stationäre und ambulante Betrieb sicher fortgeführt werden. Es gibt daher keinen Grund, eine notwendige Diagnostik oder Behandlung nicht durchzuführen.

Bei Fragen können Sie gerne anrufen: 05673 / 5010. 

 

In der jetzigen Situation ist ein Besuch Ihrer Angehörigen leider nur sehr eingeschränkt möglich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Gesundheit unserer Patienten und unseres Personals Vorrang hat.

 

In dieser besonderen Versorgungssituation suchen wir Medizinstudenten als freiwillige Helfer. Wenn Sie uns unterstützen wollen, nehmen Sie bitte über unser Bewerbungsformular Kontakt zu uns auf. Vielen Dank!

 

Folgendes Verhalten wird in der aktuellen Situation für Patienten mit Lungenerkrankungen von den Fachgesellschaften empfohlen:
- Die Therapie - auch die inhalative Therapie - sollte unverändert weiter genutzt werden.
- Eine Impfung gegen Grippe und Pneumokokken wird unverändert empfohlen.
- Die allgemeinen Hygieneregeln sollen eingehalten werden.
- Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist auf keinen Fall schädlich und kann helfen.

 

 

 Zu unserem aktuellen Klinik-Flyer (PDF)

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Die Lungenfachklinik Immenhausen in direkter Nähe zu Kassel betreut als pneumologisches Spitzenzentrum jährlich über 4.000 stationäre und 6.000 ambulante Patienten. Schwerpunkte des überregionalen Zentrums für Pneumologie mit 107 Betten sind die Diagnostik pulmonaler Erkrankungen, die thorakale Onkologie, das Weaningzentrum und das Zentrum für pulmonale Hypertonie.

Wir betreiben Patientenversorgung auf höchstem Niveau und verfolgen eine konsequente interne und externe Qualitätssicherung. Eine enge Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen, dem Lungenzentrum der Universität Gießen / Marburg und dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung in Patientenversorgung, Lehre und Forschung ermöglicht es uns, neue diagnostische und therapeutische Verfahren im klinischen Alltag rasch umzusetzen. Im Rahmen von Studien können wir bereits heute einigen Patienten die Medizin von morgen anbieten. Entsprechend schneidet die Klinik in der Qualitätssicherung überdurchschnittlich gut ab.

Die überregionale Bedeutung der Klinik als Zentrum für Pneumologie in Nordhessen wird sichtbar und nachhaltig durch den vom Land Hessen unterstützten 80-Betten-Neubau unterstrichen.

Wir laden Sie ein, die pneumologischen Schwerpunkte sowie die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der Lungenfachklinik Immenhausen kennen zu lernen.

 

 Pressemitteilungen:

  • Anerkennung für Ärzte der Lungenfachklinik Immenhausen (Pressemitteilung). Zu Beginn des Jahres sind Professor Dr. Stefan Andreas, ärztlicher Leiter der Lungenfachklinik Immenhausen, als DZL Fellow und sein Kollege, PD Dr. Achim Rittmeyer, als Principle Investigator in das Deutsche Zentrum für Lungenerkrankungen (DZL) aufgenommen worden.

  • Die HNA stellt am 10.12.2019 in ihrem Artikel "Wieder atmen ohne die Maschine" das Weaning-Zentrum und das Therapiezentrum für außerklinische Beatmung (TAB) der Lungenfachklinik Immenhausen vor.

  • Die NELSON-Studie ist positiv und hat eine Reduktion der lungenkarzinombedingten Sterblichkeit um 26 % gezeigt. Als LungenTumorZentrum erfüllt die Klinik alle Möglichkeiten, die hohen Ansprüche an ein zertifiziertes Früherkennungsprogramm zu erfüllen.

  • Das Weaningzentrum der Klinik wurde als erstes derartige Zentrum in Hessen im Jahr 2010 von der DGP nach eingehender Prüfung durch zwei Gutachter zertifiziert. Die erfolgreiche Re-Zertifizierung erfolgte 2018.
  • Am 09.08.2017 wurde in Anwesenheit von Herrn Minister Grüttner der Grundstein für den Anbau der Klinik gelegt. Der Anbau umfasst u. a. einen großen Funktionsbereich, zwei 30 Betten-Stationen und eine 20-Betten Intensivstation hier

  • Als eine von wenigen Kliniken in Europa wurde die Lungenfachklinik Immenhausen aufgrund ihrer exzellenten Ausbildung am 03.08.2017 von Ärzten von der European Respiratory Society akkreditiert (Zertifikat)

  • Die Lungenfachklinik Immenhausen wurde zusammen mit der Universitätsmedizin und dem Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende von der Deutschen Krebsgesellschaft als LungenTumorZentrum zertifiziert. Das LungenTumorZentrum ist das einzige in Nordhessen und eines der größten in Deutschland. Prof. Andreas ist Sprecher des zertifizierten LungenTumorZentrums (LTZ)

  • Die Lungenfachklinik liegt mit 86 % vs 82 % Zustimmung in der Erhebung der Bertelsmann Stiftung vom 02.05.2017 deutlich über dem Durchschnitt deutscher Krankenhäuser hier
  • Internationale Zulassungsstudie unter Leitung von Herrn PD Dr. Rittmeyer aus der Lungenfachklinik Immenhausen untersucht Immuntherapie zur Behandlung von Lungenkrebs. Publikation im Dezember 2016 in der renommierter Fachzeitschrift The LANCET

  • Das Angebot auf eine W3-Professur der Universität Bochum im August 2014 hat Herr Prof. Andreas abgelehnt. Stattdessen ist er weiter in der Lungenfachklinik Immenhausen tätig und vertieft die Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen. Dort leitet er den Bereich Pneumologie in Lehre und Forschung.



 



       

 


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